Aufbau und Erweiterungslehrgänge

Abschlussprüfungsvorbereitungen und Erweiterungslehrgänge Metall/Mechatronik/Elektrotechnik

An oberster Stelle steht die hohe Qualität des Lehrgangs. Sie ist die Grundvoraussetzung, um junge Menschen gezielt und geschult in die Berufswelt zu schicken.

Durch den hohen Zeitaufwand und die gestiegenen Anforderungen, die heute an einen Ausbildungsberuf und den Auszubildenden gestellt werden, begrenzen wir die Teilnehmerzahl des Erweiterungslehrgangs auf 40 Teilnehmer.

50 Jahre erfolgreiche Ausbildungstätigkeit der GLW- Siegburg geben uns da sicher Recht.

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Elektrotechnik für Metallberufe

In diesem Kurs erlernen die Teilnehmer elektrotechnisches Grundlagenwissen, VDE Bestimmungen und UVV `s kennen. Des weiteren werden Grundbegriffe der Elektrizität und Spannungsarten erläutert. Einfache elektrische Schaltungsunterlagen lesen lernen und elektrische Bauteile anhand von Typenschilder identifizieren, gehört ebenfalls dazu. Ein interner Abschlusstest wird durchgeführt.

Zielgruppe des Lehrgangs: Auszubildende im 1.Ausbildungsjahr

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Lehrgang CNC Technik Drehen

Der Lehrgang umfasst zunächst die Vermittlung von Grundlagen zur CNC- Bearbeitung. Darüber hinaus wird das erlernte, nach einer gründlichen Einweisung an unserer Maschine praktisch umgesetzt. Inhaltlich umfasst der Lehrgang: Rüsten der Maschine; Vermessen von Werkzeugen; Anlegen von Werkzeuglisten; Anlegen einer Programmliste; Programmieren einfacher Konturen bis hin zum komplexen Werkstück. Die einzelnen Drehverfahren werden im Lehrgang behandelt. Alle Werkstücke werden direkt an der Maschine programmiert, simuliert, optimiert und abgearbeitet.

Voraussetzung: konventionelles Drehen
Zielgruppe des Lehrgangs: Auszubildende im 2.-3. Ausbildungsjahr,
Termin: 4 Wochen nach Absprache 

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Lehrgang CNC Technik Fräsen

Der Lehrgang umfasst zunächst die Vermittlung von Grundlagen zur CNC- Bearbeitung. Darüber hinaus wird das Erlernte, nach einer gründlichen Einweisung an unserer Maschinen praktisch umgesetzt. Inhaltlich umfasst der Lehrgang: Rüsten der Maschine; Vermessen von Werkzeugen; Anlegen von Werkzeuglisten; Anlegen einer Programmliste; Programmieren einfacher Konturen bis hin zum komplexen Werkstück. Die einzelnen Fräsverfahren werden im Lehrgang behandelt. Alle Werkstücke werden direkt an der Maschine programmiert, simuliert, optimiert und abgearbeitet.

Voraussetzung: konventionelles Fräsen
Zielgruppe des Lehrgangs: Auszubildende 2-3. Ausbildungsjahr
Termin: 4 Wochen nach Absprache 

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Fachlehrgang Elektropneumatik

In diesem Kurs erlernen die Teilnehmer Grundlagen, Einsatzgebiete und Anwendungen der Elektropneumatik. Inhalte sind: Bauteile der Elektrotechnik, Sensoren, Schutzmassnahmen, Betriebsarten, Entwicklung von Schaltplänen für Verknüpfungssteuerungen, Folgeschaltungen, Schaltungen mit Zeitverhalten, Ablaufsteuerungen, Zusammenwirken von Stromlauf- und Pneumatikplan.

Voraussetzungen: Grundlehrgang Pneumatik
Zielgruppe des Lehrgangs: Auszubildende 2 Ausbildungsjahr vor Prüfung Teil 1
Termin: 2 Wochen nach Absprache 

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Schweißfachmann (SFM)

Hersteller geschweißter Produkte müssen über geeignetes Schweißaufsichtspersonal verfügen, damit das schweißtechnische Personal die notwendigen Schweiß- oder Arbeitsanweisungen erhält und alle Arbeiten sorgfältig ausgeführt und überwacht werden können.
Gut ausgebildetes Fachpersonal kann die Produktqualität geschweißter Konstruktionen durch richtige Werkstoff- und Schweißprozessauswahl sowie den Einsatz geeigneter Schweiß- und Prüfeinrichtungen und wirtschaftlicher Schweißtechnologie gewährleisten.

Eine Ausbildung zum Schweißfachmann ist für Handwerks- und Industriemeister, Facharbeiter der Metallverarbeitung sicherlich eine der attraktivsten Fortbildungsmöglichkeiten im technischen Bereich. Innerhalb von mehreren Monaten erlangt die Teilnehmerin / der Teilnehmer das notwendige Fachwissen, um Fertigungsbetriebe im gesetzlich geregelten Bereich selbstständig verantwortungsvoll zu führen. Zum gesetzlich geregelten Bereich zählen z. B. der Stahlbau, der Schienenfahrzeugbau und der Druckgerätebau. Hier ist beim Einsatz schweißtechnischer Fertigungsverfahren die Aufsicht durch qualifizierte Schweißfachkräfte verbindlich vorgeschrieben.

Aber auch im nicht gesetzlich geregelten Bereich, wie der Herstellung von einfachen Metallkonstruktionen, von Maschinen und von Fahrzeugen sowie Rohrleitungen und Anlagen, wird diese Zusatzqualifikation u. U. seitens der Unternehmensleitung, der Kunden oder generell durch Normen und Richtlinien in zunehmendem Maße gefordert.
Durch diese Sonderstellung des Schweißfachmanns als Schweißaufsichtsperson in Fertigungsbetrieben erlangt sie / er eine Führungsposition und übernimmt die Verantwortung für die Einhaltung der geforderten Qualität der Schweißarbeiten. Beispielsweise prüft sie / er Konstruktionszeichnungen, erstellt Schweißanweisungen, wählt Schweißer aus und leitet diese an, überwacht die Prüfung von Werkstoffen sowie Schweißnähten und übernimmt häufig die gesamte Fertigungsleitung und Baustellenbetreuung.

Aufgrund praktischer Erfahrungen und theoretischer Kenntnisse ist sie / er kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen der Schweißtechnik. In größeren Firmen fungiert sie / er als Bindeglied zwischen dem Schweißfachingenieur und den Beschäftigen in der Fertigung. Da die Qualifikation zum Schweißfachmann international anerkannt ist, wird die Aufnahme von Tätigkeiten im Ausland durch diese Qualifikation erleichtert. Insbesondere durch den steigenden Bedarf an spezialisierten Fachkräften sind die Aussichten für eine berufliche Weiterentwicklung als sehr positiv einzustufen.